Immobilienklau übers Internet?

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Jan Spoenle schreibt im Beck-Blog über eine für Deutsche Verhältnisse skurrillen Diebstahls-Fall. In Australien sollen nigerianische Kriminelle eine Immobilie eines Fremden verkauft und den Kaufpreis vereinnahmt haben, ohne dass der Eigentümer hiervon etwas mitbekommen hat.

In Australien ist es anscheinend Möglich eine Immobilie ohne Face-to-Face-Kommunikation zu veräußern. Auch wenn viele Mandanten über den Sinn von Notaren spekulieren, für solche Fälle halte ich es mit einem Kommentator des Artikels:

“Thank god for § 311b Abs. 1 BGB.”

Wenigstens kann so ein Grundstück nicht klammheimlich den Besitzer wechseln.

Beck-Blog

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